Was vom Wilden Westen übrigblieb – Teil 1

Wyoming

Daniela und ich haben im Sommer den Wilden Westen der USA bereist und als Radioduo „Flaneur und Distel“ die Menschen, Tiere und Naturgewalten des Yellowstone Nationalparks belauscht. Unser Podcast erzählt von  Waffennarren und Naturromantikern, vom Gefühl zwischen Angst und Freiheit und von einer Gesellschaft voller Widersprüche inmitten atemberaubender Natur.

 Jamie Copeland arbeitet er als Nauralist Guide im Yellowstone Nationalpark. Wir fahren mit ihm ins Lamar Valley, das als „Serengeti Nordamerikas“ gilt. Hier erklärt Jamie, dass Bisons im Winter als Schneepflug arbeiten und warum die Bisonbullen gerne Pflanzen als Kopfschmuck tragen. Jamie erzählt von seiner Liebe zur Natur Wyomings und warum ihn ein Steven-Spielberg-Film dazu gebracht hat, von South Carolina nach Yellowstone zu ziehen.

Tim Corcade hat in seinem Leben schon viele Jobs gehabt. Jetzt führt er die Bar „Edelweiss“ in der Nähe von Cody. Seine Nachbarn sind Maureen und George, die sich im Schatten der uralten Beartooth-Mountains ein Zuhause mit Hunden, Katzen und Lamas eingerichtet haben. Gute Nachbarschaft sei in dieser rauen Gegend überlebensnotwendig, meinen sie. Auch wenn man nicht immer mit seinen Nachbarn gleicher Meinung ist.

 

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